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Ist alles still, sind die Gedanken laut Ein Sorgenberg hat sich aufgestaut Was du auch tust, du entkommst dir nicht Der Druck ist groß, dein Kopf zerbricht Du bist rastlos und weißt nicht wohin Raus aus dem Chaos, du steckst mittendrin Du bist schwach und nach außen stark Die Wünde kommen näher Tag für Tag Und du willst jemand anders sein Diese Stadt lässt keinen allein Denn wir sind auf der Flucht Bis ein neuer Tag erwacht Denn wir sind auf der Flucht Endlos durch die Nacht, immer weiter Alles grau und kein Land in Sicht Willst alles ändern, doch du schaffst es nicht Hast keine Träume mehr, auf die du baust Hast dich vergraben, du kommst nicht mehr raus Du hast dir immer so viel mehr erhofft Und die Decke fällt dir auf den Kopf Du suchst nach Halt, etwas an das du glaubst Deine Welt ist nur ein Kartenhaus Und du willst jemand anders sein Diese Stadt lässt keinen allein Denn wir sind auf der Flucht Bis ein neuer Tag erwacht Denn wir sind auf der Flucht Endlos durch die Nacht, immer weiter Denn wir sind auf der Flucht Bis ein neuer Tag erwacht Denn wir sind auf der Flucht Endlos durch die Nacht, immer weiter Denn wir sind auf der Flucht Bis ein neuer Tag erwacht Denn wir sind auf der Flucht Endlos durch die Nacht, immer weiter |